Was geschah bisher?
Juli 2001
Die Stadt Guben erhält als eine von 25 Bewerbungsstädten den ersten
Förderbescheid, um das integrative Handlungskonzept als Programmgrundlage
entwickeln zu können.
September 2001
Eine breite Öffentlichkeit lokal wichtiger Akteure wird in die Erarbeitung
des Handlungskonzeptes einbezogen.
November / Dezember 2001
Die Abstimmungen werden in Arbeitsgruppensitzungen präzisiert. Ein Indikatorensystem
zur Erfolgskontrolle wird eingerichtet.
März 2002
Das Handlungskonzept ist entworfen und wird mit den Ministerien beraten. Zahlreiche
Hinweise des neuen Förderprogramms sind zu berücksichtigen.
Mai 2002
Der Entwurf des parallel erarbeiteten Stadtumbaukonzeptes liegt vor. Stadtumbau,
Stadtsanierung und ZiS werden aufeinander abgestimmt und zu einer umfassenden
Stadtentwicklungsstrategie qualifiziert.
September 2002
In Guben findet die zweite Stadtentwicklungsberatung mit dem Ministerium für
Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr statt. Im Ergebnis wird im
November 2002
das Handlungskonzept von allen beteiligten Ministerien des Landes grundsätzlich
bestätigt. Der Durchführungs-prozess kann beginnen.
Dezember 2002
Das Quartiersmanagement kann seine Arbeit aufnehmen. Die Öffentlichkeitsarbeit
wird verstärkt. Die Einzelmaßnahmeentwürfe werden besprochen und
zur baufachlichen Prüfung vorbereitet.
Ausblick für 2003 und die Folgejahre
Als Informations-, Kontakt- und Beratungsstelle wird ein Stadtteilbüro in
der Innenstadt eingerichtet.
Die Projektentwürfe werden abgestimmt, baufachlich und inhaltlich durch die
Landesämter geprüft und sukzessiv umgesetzt.
Das Quartiersmanagement im Stadtteilbüro begleitet und unterstützt die
Projekte, beobachtet die Gebietsentwicklung und entwickelt die Handlungsinitiative
ZiS Altstadt-Ost weiter.
Eingetragen am: 05.09.2005
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